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Humboldt-Universität zu Berlin - bologna.lab - Neue Lehre. Neues Lernen

Projektteam "Begleitende Forschung & Evaluation"


Thea Jenner

+49 30 2093-70809

thea.nesyba.1@hu-berlin.de

Raum: 0101-0103            

                                                                                                                                                                                                        

thea

Thea Jenner (geb. Nesyba) studierte Englisch, Spanisch und Deutsch für das Lehramt an Gymnasien an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Pompeu Fabra Universität in Barcelona.

Nach dem Studium arbeitete Frau Jenner beim Dachverband der Europäischen Bildungsgewerkschaften (EUTCE) in Brüssel, wo sie europäische Gewerkschaftsprojekte im Bereich Digitalisierung der Bildung und zum Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen unterstützte.

Vor ihrer Tätigkeit am bologna.lab promovierte Frau Jenner im Fach Erziehungswissenschaften. Ihr Promotionsprojekt war eingebunden in das Graduiertenkolleg "Inklusion, Bildung, Schule" an der Humboldt-Universität. In Ihrer Doktorarbeit untersuchte Frau Jenner, welche Interessen Lehrkräfte-Gewerkschaften, Elternvereine und Schüler*innen in Bezug auf die inklusive Schule vertreten und wie sie diese in der Schulpolitik geltend machen. Das Promotionsprojekt wurde mit einem Stipendium der Stiftung der deutschen Wirtschaft gefördert. 

 

 

Veröffentlichungen:

  • Jenner, T. (im Erscheinen). Interessenkonflikte der inklusiven Schule. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Stiller, J., Laschke, C., Nesyba, T. & Salaschek, U. (2020). Berlin-Brandenburger Beiträge zur Bildungsforschung 2020. Frankfurt am Main: Peter Lang.
  • Moser, V., Akhoondi, A., Bengel, A., Gasterstädt, J., Görtler, S., Nesyba, T., Piezunka, A., Schrumpf, F., Tegge, D., Wawzyniak , A. & Wiebigke, J. (2016). Graduiertenkolleg „Inklusion-Bildung-Schule: Analysen von Schulstrukturentwicklungen“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. In A. Hinz, T. Kinne, R. Kruschel & S. Winter (Hrsg.), Von der Zukunft her denken. Inklusive Pädagogik im Diskurs (S. 140-152). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

 

Ausgewählte Vorträge:

  • Nesyba, T. (03/2018). Politische Narrative über die inklusive Schule. Vortrag im Rahmen des Forschungsforums „Quo Vadis Inklusion?“ auf dem 26. DGfE Kongress. 19. März 2018, Essen.
  • Nesyba, T. (04/2016). Folgen der UN-BRK auf Länderebene: Verbände als Akteure in Schulreformen. Vortrag im Rahmen der Tagung „Bildung: (Un-)Intendierte Folgen der Internationalisierung für Gesellschaft, Politik und Arbeitsmarkt“. 7. April 2016, Tübingen.
  • Nesyba, T. (02/2015). Organisierte Interessen in der Umsetzung von Inklusion. Poster-Präsentation im Rahmen der 29. Jahrestagung der Integrations-/Inklusionsforscher/innen in deutschsprachigen Ländern. 19 Februar 2015, Halle.

 

 


Insa Wessels

+49 30 2093-70809

insa.wessels@hu-berlin.de 

Raum: 0101-0103         

                                                                                                                                                                                                        

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Insa Wessels studierte Kognitionswissenschaften an der Universität Osnabrück und Learning Sciences an der LMU München. In München arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Medizindidaktik in der medizinischen Ausbildungsforschung. Nach ihrem Masterabschluss 2014 wechselte sie ans bologna.lab der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie arbeitet im BMBF-geförderten Projekt "ForschenLernen" und untersucht die Wirksamkeit Forschenden Lernens. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit beschäftigt sie sich mit der Modellierung und Messung studentischer Forschungskompetenz. Ihr besonderes Interesse liegt dabei auf affektiv-motivationalen Dispositionen im Hochschulkontext.

 

Veröffentlichungen:

 

Ausgewählte Vorträge: