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Humboldt-Universität zu Berlin - bologna.lab - Neue Lehre. Neues Lernen

Verfahren & Jury

Auswahl der jährlichen Schwerpunkte

  • Den jährlichen Schwerpunkt und die entsprechenden Auswahlkriterien legt die Vizepräsidentin für Lehre und Studium fest. Schwerpunkt und Auswahlkriterien werden mit der Ausschreibung des Preises veröffentlicht.
  • Die Vizepräsidentin für Lehre und Studium orientiert sich bei der Entscheidung sowohl an den Themenvorschlägen aus dem letzten Nominierungsverfahren als auch am Votum der Studiendekaninnen und Studiendekane.

 

 Nominierungsverfahren

  • Alle Mitglieder der Universität sind vorschlagsberechtigt. Nominiert werden können Lehrende für alle Lehrveranstaltungen, die im laufenden Akademischen Jahr an der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt wurden.
  • Vorschläge können mithilfe eines Online-Formulars auf der Webseite des bologna.labs bis zur Ausschreibungsfrist eingereicht werden. Die Vorschlagsbegründung sollte sich auf das Lehrkonzept der Veranstaltung beziehen.
  • Die nominierten Lehrenden werden unverzüglich nach ihrer Nominierung benachrichtigt und gefragt, ob sie an einer weiteren Berücksichtigung interessiert sind. Wer im Auswahlverfahren bleiben will, wird gebeten, ein Lehrkonzept für die nominierte Lehrveranstaltung beim bologna.lab (lehrpbol@hu-berlin.de) einzureichen. Wer kein Lehrkonzept einreicht, kann im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Die Nominierung wird aber mit den Vorschlägen zum Preis für gute Lehre aufgenommen und (sofern die Nominierten einverstanden sind) online auf den Seiten des bologna.lab dokumentiert.
  • Alle Vorschläge, Lehrkonzepte und Vorschlagsbegründungen einer Fakultät werden den Dekanaten gesammelt zur Verfügung gestellt.

 

 Auswahlverfahren

  • Die Fachschaften und Institute werden gebeten, eine Stellungnahme zu jedem nominierten Lehrkonzept ihrer Lehreinheit zu verfassen und diese dem/der Studiendekan_in ihrer Fakultät zusenden.
  • Die Dekanate treffen aus den Nominierungen innerhalb ihrer Fakultät eine Vorauswahl von maximal drei Vorschlägen für die Jury. Sie verfassen ihrerseits eine Stellungnahme zu jedem empfohlenen Lehrkonzept.
  • Die Vorschläge der Fakultäten ("Shortlist zum Preis für gute Lehre") werden vom bologna.lab darüber informiert, dass sie von ihrer Fakultät an die Jury weiterempfohlen wurden.
  • Die Jury entscheidet auf Grundlage der veröffentlichten Auswahlkriterien über die Vergabe des Preises. Sie berücksichtigt die Vorschlagsbegründung sowie die abgegebenen Stellungnahmen und Lehrkonzepte. Die/der Preisträger/in und die Nominierten der Shortlist werden zeitnah nach der Juryentscheidung informiert.

 

Jury

  • Die Jury für den „Preis für gute Lehre der Humboldt-Universität“ setzt sich zusammen aus der Vizepräsidentin für Lehre und Studium, dem/der Preisträger_in des Vorjahres und sieben Vertreter_innen aller Statusgruppen. Die Zusammensetzung berücksichtigt möglichst alle Standorte der HU. Die Jury zur Wahl der/des Preisträgerin/s 2019 besteht aus:
    • Prof. Dr. Eva Inés Obergfell (Vizepräsidentin für Lehre und Studium)
    • Prof. Dr. Urmila Goel (Preisträgerin PfgL2018, Philosophische Fakultät)
    • Prof. Dr. Rüdiger Krahe (Studiendekan, Lebenswissenschaftliche Fakultät)
    • Prof. Dr. Elisabeth Mayweg (Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät)
    • Dr. Maren Huberty (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät)
    • Wolfgang Deicke (bologna.lab, MTSV)
    • Diana Mammana (Philosophische Fakultät, Studentin)

 

Preisvergabe

  • Der Preis für gute Lehre wird jeweils im Rahmen des Humboldt-Tages für gute Lehre im April vergeben. Die für die Shortlist zum Preis für gute Lehre Nominierten können in einem Pitch ihre Lehrveranstaltung einem breiten Publikum präsentieren. Der/die Preisträgerin erhält die Gelegenheit einer ausführlichen Darstellung seines/ihres Projektes im Rahmen der Dankesrede.