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Humboldt-Universität zu Berlin - bologna.lab - Neue Lehre. Neues Lernen

Q-Module

Die Idee

In einem Q-Modul erschließen sich Studierende Teilinhalte eines Moduls im Selbststudium. Die Besonderheit ist, dass diese Inhalte forschend, d.h. anhand einer Fragestellung erarbeitet werden.

 

Die Ausgestaltung

Q-Module sind vor allem für solche Module geeignet, in denen Studierende mit heterogenen Vorerfahrungen und Bedarfslagen vertreten sind. Beispielsweise in Einführungsmodulen erhalten Studierende mit vertieften Vorerfahrungen die Möglichkeit, eine alternative Studienleistung zu erbringen, indem sie Teilinhalte des Moduls anhand einer eigenen Fragestellung erarbeiten (z.B. Forschungsbericht statt Klausur). Dabei begleitet und unterstützt werden die Studierenden von den Hochschullehrer_innen im jeweiligen Q-Modul.

 

Welche Q-Module gibt es an der Humboldt-Universität?

Das erste Q-Modul startete im WiSe 2014-15 am Institut für Slawistik: Im Modul Sprachpraxis des BA-Studiengangs "Slawische Sprachen und Literaturen" wurde für die spezifische Gruppe herkunftssprachlicher Studierender die Möglichkeit geschaffen, Teilinhalte des Moduls im forschenden Selbststudium zu absolvieren. Als Alternative zu den vorgesehen Spracherwerbsleistungen bearbeiten die insgesamt 15 Studierenden eigenständig Fragestellungen zu den Zusammenhängen zwischen Sprache, Kultur und Identität polnischer Migrant_innen in Berlin aus sprachpraktischer und interkultureller Perspektive. Die studentische Forschung wird durch einen Lehrenden begleitet, der für diese Unterstützung einen Lehrauftrag erhält.

 

An wen kann man sich bei weiteren Fragen zum Q-Modul wenden?

Wenn Sie Interesse am Q-Modul oder Fragen dazu haben, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren. Unsere Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Q-Modul ist Frau Julia Rueß.

E-Mail: julia.ruess@hu-berlin.de; Tel.: 030 / 2093-70811