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Humboldt-Universität zu Berlin - bologna.lab - Neue Lehre. Neues Lernen

Lehrende im Sommersemester 2016

Gundula Avenarius

 

Nikola Doll

Gundula Avenarius berät und trainiert mit Kultur im Dialog Abteilungen der Bildung, Vermittlung und Besucherdienste in Museen und Gedenkstätten mit dem Schwerpunkt auf dialogischer Vermittlung. Seit 2004 konzipiert sie Seminare und Fortbildungen im Berufsfeld Kunst- und Kulturvermittlung u.a. für die Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel, das Goethe-Institut und den Museumsverband Brandenburg. Zuvor war sie als selbständige Museumsreferentin für verschiedene Kulturinstitutionen wie die documenta11, das Deutsche Historische Museum und den Freundeskreis der Nationalgalerie zu Berlin tätig. Sie hat Kunstgeschichte, Amerikanistik/Anglistik und Erwachsenenbildung studiert.

 

Geimeinsam mit Dr. Nicola Doll, Prof. Dr. Sharon Macdonald, Dr. Sabine Moller und Frauke Stuhl lehrte Gundula Avenarius das Seminar Curating Knowledge.

 

Dr. Nikola Doll studierte Kunstgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Humboldt-Unversität zu Berlin und promovierte an der Ruhr-Universität Bochum über die Kunstförderung im Nationalsozialismus. Als Kuratorin realisierte sie zahlreiche Ausstellungen in Deutschland und Belgien zu kunst- und kulturwissenschaftlichen Themen.
Seit 2004 Lehraufträge zu Kunst- und Bildgeschichte der Moderne, Wissenschaftsgeschichte, Theorie und Praxis von Ausstellungen. Für den Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor realisiert sie derzeit die Ausstellung +ultra. wissen schafft gestaltung, die im September 2016 im Martin Gropius-Bau Berlin zu eröffnen wird.
Zudem ist sie Mitglied der interdisziplinären Forschergruppe BildFilmRaum, Das Technische Bild / Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik / Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin.

 

Dr. Nikola Doll bot das Seminar Curating Knowledge zusammen mit Gundula Avenarius, Prof. Dr. Sharon Macdonald, Dr. Sabine Moller und Frauke Stuhl an.

Lea Haller

 

Sharon Macdonald

Dr. Lea Haller ist Postdoc an der ETH Zürich und an der Universität Genf. Nach einer Dissertation zur Geschichte des Cortisons (2012 im Chronos-Verlag erschienen) arbeitet sie aktuell an einer Geschichte des globalen Rohstoffhandels im 20 Jahrhundert, mit Fokus auf Schweizer Handelsfirmen. Das Projekt wird mit einer Branco Weiss Fellowship gefördert.

Forschungsaufenthalte führten sie u.a. an die Science Po in Paris und ans Center for European Studies der Harvard University (Cambridge, MA). Neben der akademischen Forschung und Lehre arbeitet sie als freie Publizistin, v.a. Für die Neue Züricher Zeitung (NZZ) und für NZZ Geschichte.

 

Dr. Lea Haller bot im SoSe 2016 das Seminar Natürliche Ressourcen: Wissen über Rohstoffe und ihre Bewirtschaftung an.

 

Prof. Dr. Sharon Macdonald ist seit 2015 am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig. Sie ist Professorin für Sozialanthropologie (mit Schwerpunkt Museen- und Kulturerbe-Studien) und leitet das Center for Anthropological Research on Museums and Heritage (CARMaH). Seit Jahren hat sie in und über Museen und Kulturerbe geforscht und unterrichtet. Trotzdem oder gerade deswegen findet sie Museen und Kulturerbe noch immer spannend, besonders hier in Berlin.

 

Prof. Dr. Sharon Macdonald bot das Seminar Curating Knowledge zusammen mit Gundula Avenarius, Dr. Nikola Doll, Dr. Sabine Moller und Frauke Stuhl an.

Julia Meer

 

Sabine Moller

Dr. Julia Meer forscht seit März 2014 im Exzellenz-Cluster ›Bild Wissen Gestaltung‹ der Humboldt-Universität Berlin zur ›Bildmarke Bauhaus‹. Zuvor hat sie in ihrer Dissertation die Rezeption der Neuen Typographie und die frühe Professionalisierung der Disziplin Kommunikationsdesign untersucht. Sie war von 2008–2014 Mitarbeiterin am Institut für Kunst- und Designwissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal und gestaltete dort Ausstellungen und Kataloge (u.a. zu Max Burchartz und zu Mies van der Rohes ›Barcelona Chair‹). 2012 gab sie den Band ›Women in Graphic Design 1890–2012‹ mit heraus. Neben der wissenschaftlichen Arbeit ist sie selbstständige Gestalterin, gibt das Magazin ff. heraus und organisiert Vortragsreihen. // www.juliameer.de

 

Dr. Julia Meer bot zusammen mit Katharina Walter das Seminar Lichtwissen - Lichtformen - Lichtgeschichten. Die Glühbirne an.

 

Dr. Sabine Moller erforscht die Tradierung von Geschichtsbewusstsein im schulischen wie insbesondere im außerschulischen Kontext am Beispiel von Familienerinnerungen, Spielfilmen und Ausstellungen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaften (Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte und Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik). Studium der Diplom-Sozialwissenschaften, Geschichte und Philosophie an der Leibniz-Universität Hannover. Tätigkeiten und Forschungsaufenthalte u.a. an der Universität Witten-Herdecke, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Stanford University, Graduate Center for the Study of Culture/Universität Giessen. 2011-2013 Vertretungsprofessorin an der Universität Flensburg am Institut für Geschichte und ihre Didaktik (Lehrstuhlvertretung Prof. Gerhard Paul).

 

Dr. Sabine Moller bot das Seminar Curating Knowledge zusammen mit Gundula Avenarius, Dr. Nikola Doll, Prof. Dr. Sharon Macdonald und Frauke Stuhl an.

Alexandra von Stosch

 

Frauke Stuhl

Dr. Alexandra von Stosch studierte Kunstgeschichte an der Sorbonne und promovierte über die frühen Photographien von Stanley Kubrick. Als künstlerische Leiterin der Agentur Art Public Contemporain Paris realisierte sie zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte und Ausstellungen in Frankreich und verantwortete den Aufbau der Sammlung internationaler zeitgenössischer Kunst für den neuen Stammsitz der Bank Société Générale (Paris La Défense). Als Gründungsmitglied und Kuratorin/Cheflektorin leitete sie das International Center for Curatorial Studies, ICCARUS (München/New York) mit Buch- und Ausstellungsprojekten zu Jeff Koons, Ed Ruscha, Louise Bourgeois. In Berlin hat sie die interdisziplinären Kunstförderinitiative Contemporary Arts Alliance Berlin gGmbH mitgegründet und geleitet und ist heute als Boardmitglied für die CAA Academy verantwortlich. Zudem ist sie in verschiedenen nationalen Kunst-Jurys assoziiert (Villa Aurora, CAA, BDI-Kulturkreis).

Seit 2009 ist sie als Lehrbeauftragte an der Humboldt-Universität, der Universität der Künste Berlin, der Hochschule für Musik Hanns-Eisler und der Bauhaus Universität Weimar tätig. Zudem ist sie Mitglied einer interdisziplinären Arbeitsgruppe der Akademie der Wissenschaften zum Thema "Bildkulturen", sowie des Humanwissenschaftlichen Zentrums München mit dem Schwerpunkt "Arts&Science".

 

Dr. Alexandra von Stosch bot die Vorlesung »Utopie – Dystopie – Syntopie« und die Seminare »Wissensarchitektur«, »Neotopia? Eine Topographie der virtuellen Welt«, »Topos Berlin: Codierung und Überschreibung von Orten – eine Spurensuche« und »Space Identity: Kulturelle Identität definieren, visualisieren und ausstellen« an.

 

Frauke Stuhl hat Skandinavistik, Geschichte und Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universitetet i Bergen, Norwegen studiert. Sie arbeitet vorwiegend an der Schnittstelle zwischen inhaltlichen und administrativen Aufgaben in unterschiedlichen Ausstellungsprojekten. Seit November 2012 arbeitet sie am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung und koordiniert die Ausstellung »+ultra. wissen schafft gestaltung«, die im Herbst 2016 im Martin-Gropius-Bau Berlin gezeigt wird.

 

Frauke Stuhl bot das Seminar Curating Knowledge zusammen mit Gundula Avenarius, Dr. Nikola Doll, Prof. Dr. Sharon Macdonald und Dr. Sabine Moller an.

Katharian Walter

 

 

Katharina Walter hat Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt auf Typographie und Buchgestaltung an der Hochschule Mainz studiert und war mehrere Jahre gestalterisch im Verlags-, Museums- und Theaterbereich tätig. In einem Zweitstudium der Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin spezialisierte sie sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte der Typographie und schloss mit einer Masterarbeit zur Kulturtechnik der Schriftgestaltung am Beispiel der Druckschrift Univers von Adrian Frutiger ab. Im Frühjahr 2013 archivierte sie dann den Vorlass Frutigers am Museum für Gestaltung in Zürich. Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Mitarbeit am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung setzt sie sich mit dem Wechselverhältnis von typographischer Gestaltung und Trägermedien auseinander und rückt eine dezidiert materialistische Herangehensweise in den Mittelpunkt ihrer Schriftforschung. In ihrer Dissertation greift sie die historische Wende vom Bleisatz zum Fotosatz um die Mitte der 1950er Jahre auf.

 

Geimsam mit Dr. Julia Meer bot Katharina Walter das Seminar Lichtwissen - Lichtformen - Lichtgeschichten. Die Glühbirne an.