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Humboldt-Universität zu Berlin - bologna.lab - Neue Lehre. Neues Lernen

Lehrende im Wintersemester 2014/2015

Lina-Rabea Heyden

 

Linda Kerstin

Linda-Rabea Heyden studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Anglistik in Mainz und Neuseeland. Sie war Stipendiatin an der interdisziplinären Doktorandenschule »Laboratorium Aufklärung« in Jena. Promotion zu Comic-Adaptionen von Goethes Faust mit besonderem Interesse auf (inter)medialen und soziokulturellen Aspekten. In Weimar arbeitete sie am Goethe-Nationalmuseum an der digitalen Faust-Installation mit und war mehrfach an der Herzogin Anna Amalia Bibliothek beschäftigt. Mitarbeit bei Cornelsen. Lehrauftrag, Veröffentlichung, Vorträge und weitere Forschung zu Comics, Adaptionen und (Inter)Medialität.

 

Linda-Rabea Heyden bot das Seminar Lach- und Sachgeschichten – Comics, Wissen und Comic-Wissen an.

 

Linda Kerstin studierte Kommunikationswissenschaften an der Universität Hohenheim und hat in den folgenden Jahren in einer Agentur für Independent Filme & Filmfestivals, sowie bei einem internationalen Dienstleister für Konferenzen gearbeitet. Seit August 2014 ist sie bei der Berlin School of Creative Leadership: Die not-for-profit Organisation bietet in Kooperation mit der Steinbeis University den einzig globalen MBA für Berufstätige in Kreativbranchen, und ist weltweit Anbieter von Weiterbildungsprogrammen und -seminaren.

 

Linda Kerstin bot zusammen mit Judith Stagl das Blockseminar Der Klimawandel – wie Kontroversen in den Medien unser Denken über die Wahrheit verändern an.

Eva Ruhnau

 

Judith Stagl

Prof. Dr. Eva Ruhnau studierte Physik und Mathematik in Erlangen, Hamburg, Edmonton (Canada) und München und promovierte an der Technischen Universität München in Mathematik. Ihre weiteren wissenschaftlichen Stationen waren u.a. das Lawrence Berkeley Laboratory, Berkeley, USA, das Institute for Advanced Study, Princeton, USA, das Forschungszentrum Jülich, The Neurosciences Institute, La Jolla, USA und das National Institute of Science and Technology Policy, Tokyo, Japan. Ihre Forschungsgebiete umfassen Allgemeine Relativitätstheorie, Differentialgeometrie, Grundlagen der Quantentheorie und Zeitbegriffe in Physik, Philosophie und Neurowissenschaften. Seit 1997 leitet sie das interdisziplinäre Humanwissenschaftliche Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

Die Gastprofessur von Prof. Dr. Eva Ruhnau und Dr. Alexandra von Stosch umfasste die Vorlesung Serialität und Synchronisation und die Seminare »Gegenwart« – Wie wird Zeit erlebt/gestaltet?, »Vergangenheit« – Wie entsteht Zeit?, »Zukunft« – Welche Vision von Zeit haben wir? sowie den Workshop Zeit in der Kunst / Kunst in der Zeit.

 

Judith Stagl studierte Philosophie mit Hauptfach Wissenschaftstheorie an der Hochschule für Philosophie S.J München. An der LMU München machte sie zudem einen naturwissenschaftlichen Abschluss in physischer Geographie. Derzeit promoviert sie über Klimafolgen auf die Hydrologie Zentraleuropas am Institut für Erd- und Umweltwissenschaften Potsdam.

 

Linda Kerstin bot zusammen mit Judith Stagl das Blockseminar Der Klimawandel – wie Kontroversen in den Medien unser Denken über die Wahrheit verändern an.

Christian Stein

 

Alexandra von Stosch

Dr. Christian Stein hat Germanistik und Informatik studiert und über Leitmotivik und Topologie des Subjekts bei Arno Schmidt promoviert. Noch zu Schulzeiten baute er ein Softwareentwicklungsunternehmen auf und beschäftigte sich im Rahmen dessen primär mit Modellierungsfragen und Anwenderfreundlichkeit. Während der Promotion initiierte und leitete er das interdisziplinäre Terminologie- und Ontologie-Projekt iglos (»intelligentes Glossar«) in den Ingenieurwissenschaften. Heute arbeitet er in der Schwerpunktleitung des Schwerpunkts »Architekturen des Wissens« im Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung« und auf Projektebene in den interdisziplinären Projekten gamelab.berlin, ID+Lab und Em•pa•thy. Er ist Zentrumsratsmitglied des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik und Mitglied der Jungen Akademie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen einerseits in den Bereichen Wissensmanagement, Semantic Web sowie Sprachphilosophie, und andererseits in den Game Studies, Virtual Reality and datengetriebener Forschung. Übergeordnet befasst er sich mit Fragen zur Wirkweise und Modellierung von Interdisziplinarität selbst. Durch viele und vielfältige Kontakte und Projekte mit verschiedensten Disziplinen steht die Gestaltung funktionierender interdisziplinärer Kommunikation dabei im Zentrum seines Interesses.

 

Dr. Christian Stein bot das Seminar Unendliche Weiten – Virtuelle Welten verstehen und gestalten an.

 

Prof. Dr. Alexandra von Stosch hat Kunstgeschichte an der Sorbonne studiert und promovierte über die frühen Photographien von Stanley Kubrick. Als künstlerische Leiterin der Agentur Art Public Contemporain Paris realisierte sie zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte und Ausstellungen in Frankreich und verantwortete den Aufbau der Sammlung internationaler zeitgenössischer Kunst für den neuen Stammsitz der Bank Société Générale (Paris La Défense). Als Gründungsmitglied und Kuratorin/Cheflektorin leitete sie das International Center for Curatorial Studies, ICCARUS (München/New York) mit Buch- und Ausstellungsprojekten zu Jeff Koons, Ed Ruscha, Louise Bourgeois. In Berlin hat sie die interdisziplinären Kunstförderinitiative Contemporary Arts Alliance Berlin gGmbH mitgegründet und geleitet und ist heute als Boardmitglied für die CAA Academy verantwortlich. Zudem ist sie in verschiedenen nationalen Kunst-Jurys assoziiert (Villa Aurora, CAA, BDI-Kulturkreis).

Seit 2009 ist sie als Lehrbeauftragte an der Humboldt-Universität, der Universität der Künste Berlin, der Hochschule für Musik Hanns-Eisler und der Bauhaus Universität Weimar tätig. Zudem ist sie Mitglied einer interdisziplinären Arbeitsgruppe der Akademie der Wissenschaften zum Thema »Bildkulturen«, sowie des Humanwissenschaftlichen Zentrums München mit dem Schwerpunkt »Arts&Science«.

 

Die Gastprofessur von Dr. Alexandra von Stosch und Prof. Dr. Eva Ruhnau umfasste die Vorlesung Serialität und Synchronisation, die Seminare »Gegenwart« – Wie wird Zeit erlebt/gestaltet?, »Vergangenheit« – Wie entsteht Zeit?, »Zukunft« – Welche Vision von Zeit haben wir? sowie den Workshop Zeit in der Kunst / Kunst in der Zeit.