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Humboldt-Universität zu Berlin - bologna.lab - Neue Lehre. Neues Lernen

Lehrende im Wintersemester 2016/2017

Katrin Mira Amelung

 

Gundula Avenarius

Kathrin Mira Amelung ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Morphologie und Formengeschichte des Exzellenzclusters Bild Wissen Gestaltung der Humboldt-Universität Berlin. Sie ist sowohl studierte Medien- und Kulturwissenschaftlerin als auch Dipl. Illustratorin mit mehrjähriger Berufserfahrung. 2014 schloss sie ihr Studium der Medienkultur an der Bauhaus-Universität mit Auszeichnung ab.
Im Zentrum ihrer Forschungen in der AG stehen besonders die Bedingungen, Grenzen und Möglichkeiten eines eigenständigen Erkenntnisgewinns durch wissenschaftliche Bilder / Illustrationen, innerhalb der naturwissenschaftlichen (Labor)Praxis der Morphologie. Diesem Themenkomplex nähert sie sich aus unterschiedlichen Perspektiven wie Kultur- und Medienwissenschaft, Bildwissenschaft, aber auch Philosophie und Wissenschaftsgeschichte.
Seit 2015 ist Kathrin Mira Amelung assoziiertes Mitglied in dem von Horst Bredekamp und Jürgen Trabant geleiteten Projekt »Bildakt und Körperwissen« an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist ebenfalls assoziiertes Mitglied am Kompetenzzentrum Medienanthropologie (KOMA) der Bauhaus-Universität Weimar.

 

Kathrin Amelung bot gemeinsam mit Prof. Dr. John Nyakatura das Seminar Bildverwendung in der Biologie. Ein interdisziplinäres Seminar zur bildbasierten Wissenserzeugung an.

 

Gundula Avenarius berät und trainiert mit Kultur im Dialog Abteilungen der Bildung, Vermittlung und Besucherdienste in Museen und Gedenkstätten mit dem Schwerpunkt auf dialogischer Vermittlung. Seit 2004 konzipiert sie Seminare und Fortbildungen im Berufsfeld Kunst- und Kulturvermittlung u.a. für die Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel, das Goethe-Institut und den Museumsverband Brandenburg. Zuvor war sie als selbständige Museumsreferentin für verschiedene Kulturinstitutionen wie die documenta11, das Deutsche Historische Museum und den Freundeskreis der Nationalgalerie zu Berlin tätig. Sie hat Kunstgeschichte, Amerikanistik/Anglistik und Erwachsenenbildung studiert.


Geimeinsam mit Dr. Nicola Doll, Prof. Dr. Sharon Macdonald, Dr. Sabine Moller und Frauke Stuhl lehrte sie das Seminar Curating Knowledge.

Tiago da Costa e Silva

 

Nikola Doll

Tiago da Costa e Silva studierte Industriedesign mit Schwerpunkt visuelle Kommunikation an der Staatlichen Universität von São Paulo (Unesp-Bauru – São Paulo, von 1998 bis 2002) und absolvierte ein Masterstudium am Postgraduierungsprogramm von Kommunikationswissenschaft und Semiotik an der Päpstlichen Katholischen Universität von São Paulo (PUC/SP von 2003 bis 2005). Seine Promotion zum Thema Logik des Designprozesses im Lichte der Semiotik von Charles S. Peirce hat Tiago an der Fakultät Gestaltung der UdK-Berlin bei Prof. Dr. Susanne Hauser (2012-2018) durchgeführt. Die Veröffentlichung der Dissertation ist für den Herbst 2018 geplant. Zurzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung« der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit August 2015 arbeitet er an der Professur »Geschichte und Theorie der Gestaltung«. Von 2012 bis 2015 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenkolleg »Das Wissen der Künste« der Universität der Künste – UdK – Berlin.

 

Tiago da Costa e Silva bot gemeinsam mit Stefan Zieme das Seminar De Cometis. Zur Kulturgeschichte der mathematischen Physik an.

 

Dr. Nikola Doll studierte Kunstgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Humboldt-Unversität zu Berlin und promovierte an der Ruhr-Universität Bochum über die Kunstförderung im Nationalsozialismus. Als Kuratorin realisierte sie zahlreiche Ausstellungen in Deutschland und Belgien zu kunst- und kulturwissenschaftlichen Themen.
Seit 2004 Lehraufträge zu Kunst- und Bildgeschichte der Moderne, Wissenschaftsgeschichte, Theorie und Praxis von Ausstellungen. Für den Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor realisiert sie derzeit die Ausstellung +ultra. wissen schafft gestaltung, die im September 2016 im Martin Gropius-Bau Berlin zu eröffnen wird. Zudem ist sie Mitglied der interdisziplinären Forschergruppe BildFilmRaum, Das Technische Bild / Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik / Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin.

 

Dr. Nikola Doll bot das Seminar Curating Knowledge zusammen mit Gundula Avenarius, Prof. Dr. Sharon Macdonald, Dr. Sabine Moller und Frauke Stuhl an.

Anne Dombrowski

 

Sebastin Döring

Anne Dombrowski ist Europäische Ethnologin und Kuratorin und hat in Berlin und Oldenburg studiert, seit 2013 ist sie am IRI THESys für den Bereich Wissenschaftskommunikation zuständig. Durch ihre Arbeit möchte sie den gegenseitigen Dialog in der Begegnung von Wissenschaft und Öffentlichkeit fördern und dabei auch Künstlerinnen und Künstler einbeziehen. Zuvor absolvierte sie am Flensburger Schifffahrtsmuseum ein wissenschaftliches Volontariat und arbeitete als freie Journalistin.

 

 

Anne Dombrowski bot gemeinsam mit Dr. Bettina König, Dipl.-Geographin Anett Kuntosch, Prof. Myriel Milicevic, Dr. Alexandra Toland und Dipl.-Geograph Lukas Wortmann das Seminar Hühner à la carte: Wissenslandkarten für mehr Nachhaltigkeit an.

 

Sebastian Döring ist Berliner Kultur- und Medienwissenschaftler (Kulturtechniken und Medienarchäologie). Er konzipiert und inszeniert seit zehn Jahren Wissenschafts- und Medientheater (Burlington House London 2016, WKV Stuttgart 2015, transmediale Berlin 2013/2014, ZKM Karlsruhe 2012). Er ist Mitherausgeber der Gesammelten Schriften Friedrich Kittlers (Abteilung III/Schaltungen, Fink Verlag, München). Derzeit forscht er zur Epistemologie von Konstruktionsbaukästen (Promotionsprojekt HU Berlin).

 

Sebastian Döring bot das Seminar Kulturtechnik be-greifen: Epistemische Dinge mit fischertechnik an.

Raluca Enescu

 

Bettina König

Prof. Dr. Raluca Enescu earned her PhD in Criminology from the University of Lausanne on a topic stemming from her interests in forensic evidence and the choice of verdict in criminal trials. The Swiss Science Foundation funded a large replication with the whole population of judges active in criminal courts. She carried out her further projects at the Free University Berlin on the argumentation of judges in English Crown Courts and at the Max Planck Institute for the History of Science about specialist knowledge in German courts. She is currently investigating forensic sciences, wrongful convictions and trial de novo at the Centre Marc Bloch and is an editor for the Directory of Open Access Journals.

 

Prof. Dr. Raluca Enescu bot die Vorlesung Forensic Sciences: Origins, Developments and Limitations, die Seminare Wrongful Convictions and Forensic Evidence, From Signing Contracts to Identifying Criminals: A Critical History of Fingerprinting, Investigating the Mind: The Contribution of Psychiatry and Psychology to Criminal Justice und den Workshop The Practice of Courts with Criminal Cases involving Forensic Evidence: Legal Truth and Scientific Truth an.

 

Dr. Bettina König ist Projektleiterin am Fachgebiet Ökonomik der gärtnerischen Produktion sowie Gruppenleiterin am IRI THESys. Sie arbeitet mit ihrem gartenbauwissenschaftlichen und agrarökonomischen Hintergrund aktuell zu analytischen Zugängen zu Wissens- und Innovationssystemen sowie Veränderungs- und Innovationsprozessen in unterschiedlichen Kontexten des nachhaltigen Landmanagements. In ginkoo ist sie für die wissenschaftliche, methodisch geleitete und koordinierte inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit verantwortlich.

 

Dr. Bettina König bot gemeinsam mit Anne Dombrowski, Dipl.-Geographin Anett Kuntosch, Prof. Myriel Milicevic, Dr. Alexandra Toland und Dipl.-Geograph Lukas Wortmann das Seminar Hühner à la carte: Wissenslandkarten für mehr Nachhaltigkeit an.

Anett Kuntosch

 

Sharon Macdonald

Dipl.-Geographin Anett Kuntosch arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin im FG Ökonomik der Gärtnerischen Produktion der Humboldt-Universität bereits in den Projekten TRANSPLORE,Sektorstudie, Frischeterminal und Trans-SEC.

Im Zeitraum von 2008-2010 war sie als freie Beraterin in der Regionalberatung mit den Schwerpunkten Evaluation und Regionale Strukturpolitik tätig. Sie promoviert zu Fragen des Wissens- und Technologietransfers in landwirtschaftlichen Innovationsprozessen.

 

Dipl.-Geographin Anett Kuntosch bot gemeinsam mit Anne Dombrowski, Dr. Bettina König, Prof. Myriel Milicevic, Dr. Alexandra Toland und Dipl.-Geograph Lukas Wortmann das Seminar Hühner à la carte: Wissenslandkarten für mehr Nachhaltigkeit an.

 

Prof. Dr. Sharon Macdonald ist seit 2015 am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig. Sie ist Professorin für Sozialanthropologie (mit Schwerpunkt Museen- und Kulturerbe-Studien) und leitet das Center for Anthropological Research on Museums and Heritage (CARMaH). Seit Jahren hat sie in und über Museen und Kulturerbe geforscht und unterrichtet. Trotzdem oder gerade deswegen findet sie Museen und Kulturerbe noch immer spannend, besonders hier in Berlin.

 

Prof. Dr. Sharon Macdonald bot das Seminar Curating Knowledge zusammen mit Gundula Avenarius, Dr. Nikola Doll, Dr. Sabine Moller und Frauke Stuhl an.

Myriel Milicevic

 

Sabine Moller

Prof. Myriel Milicevic ist Künstlerin und Interaction Designerin. Mit ihren "Neighbourhood Satellites" erkundet sie in partizipativen Prozessen und praktisch-utopischen Entwürfen gemeinsam mit anderen Gestaltern und Wissenschaftlern die verborgenen Beziehungen zwischen Menschen und ihrem natürlichen, sozialen und technischen Umfeld. Diese Entwürfe manifestieren sich in Ausstellungen, in Klassenzimmern und im freien Feld. 

Sie ist Professorin für Elementares Gestalten – Form und Prozess an der Fachhochschule Potsdam.

 

Prof. Myriel Milicevic bot gemeinsam mit Anne Dombrowski, Dr. Bettina König, Anett Kuntosch, Dr. Alexandra Toland und Dipl.-Geograph Lukas Wortmann das Seminar Hühner à la carte: Wissenslandkarten für mehr Nachhaltigkeit an.

 

Dr. Sabine Moller erforscht die Tradierung von Geschichtsbewusstsein im schulischen wie insbesondere im außerschulischen Kontext am Beispiel von Familienerinnerungen, Spielfilmen und Ausstellungen. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaften (Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte und Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik). Studium der Diplom-Sozialwissenschaften, Geschichte und Philosophie an der Leibniz-Universität Hannover. Tätigkeiten und Forschungsaufenthalte u.a. an der Universität Witten-Herdecke, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Stanford University, Graduate Center for the Study of Culture/Universität Giessen. 2011-2013 Vertretungsprofessorin an der Universität Flensburg am Institut für Geschichte und ihre Didaktik (Lehrstuhlvertretung Prof. Gerhard Paul).

 

Dr. Sabine Moller bot das Seminar Curating Knowledge zusammen mit Gundula Avenarius, Dr. Nikola Doll, Prof. Dr. Sharon Macdonald und Frauke Stuhl an.

John A. Nyakatura

 

Frauke Stuhl

Prof. Dr. John A. Nyakatura studierte Geographie und Biologie an der Friedrich-⁠Schiller-⁠Universität in Jena. Nach dem Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien hat er am Institut für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie in Jena über ein funktionsmorphologisches Thema zur Evolution von Faultieren promoviert. Sein aktuelles Forschungsthema sind  Struktur-⁠Funktionszusammenhänge des Bewegungsapparates und deren Veränderungen im Laufe der Evolution der Wirbeltiere, wobei er mit Paläontolog_innen und Ingenieur_innen (bioinspirierte Robotik) zusammenarbeitet. Im Rahmen der Brücken-⁠Juniorprofessur an der HU wird er die funktionelle Morphologie nun auch aus bildwissenschaftlicher Perspektive untersuchen. Insbesondere interessiert ihn, wie morphologische Abbildungen genutzt wurden und werden, um Wissen zu erzeugen und zu verbreiten und wie Abstraktionen in Darstellungen komplexer Funktionsweisen (bspw. Bewegungen in Gelenken) genutzt werden. Er erprobt derzeit auch Möglichkeiten, interaktive Animationen für virtuelle Experimente zu nutzen.

 

Prof. Dr. John Nyakatura bot gemeinsam Kathrin Amelung mit das Seminar Bildverwendung in der Biologie. Ein interdisziplinäres Seminar zur bildbasierten Wissenserzeugung an.

 

Frauke Stuhl hat Skandinavistik, Geschichte und Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universitetet i Bergen, Norwegen studiert. Sie arbeitet vorwiegend an der Schnittstelle zwischen inhaltlichen und administrativen Aufgaben in unterschiedlichen Ausstellungsprojekten. Seit November 2012 arbeitet sie am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung und koordiniert die Ausstellung »+ultra. wissen schafft gestaltung«, die im Herbst 2016 im Martin-Gropius-Bau Berlin gezeigt wurde.

 

Frauke Stuhl bot das Seminar Curating Knowledge zusammen mit Gundula Avenarius, Dr. Nikola Doll, Prof. Dr. Sharon Macdonald und Dr. Sabine Moller an.

 

Alexandra Toland

 

Lukas Wortmann

Dr. Alexandra Toland bot gemeinsam mit Anne Dombrowski, Dr. Bettina König, Dipl.-Geographin Anett Kuntosch, Prof. Myriel Milicevic und Dipl.-Geograph Lukas Wortmann das Seminar Hühner à la carte: Wissenslandkarten für mehr Nachhaltigkeit an.

 

Dipl.-Geograph Lukas Wortmann arbeitete von 2008 bis 2010 beim Beratungsunternehmen metis GmbH in Wien/Österreich im Bereich Studien und Evaluierungen. Von 2011 bis 2014 arbeitete er als Projektkoordinator eines FP7-Forschungsprojekts am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg. Seit 2015 ist er am IRI THESys als Projektkoordinator u. a. mit Schwerpunkt Prozessdokumentation und interne Evaluierung im Rahmen des Projekts ginkoo tätig.

 

Dipl.-Geograph Lukas Wortmann bot im WiSe 2016/17 gemeinsam mit Anne Dombrowski, Dr. Bettina König, Dipl.-Geographin Anett Kuntosch, Prof. Myriel Milicevic, Dr. Alexandra Toland das Seminar Hühner à la carte: Wissenslandkarten für mehr Nachhaltigkeit an.

 

Stefan Zieme

 

 

Dr. Stefan Zieme ist theoretischer Physiker. Er studierte an der HU Berlin und vorübergehend an der University of California Santa Cruz. Nach seiner Promotion am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik war er Postdoc am »Nordic Institut for Theoretical Physics« in Stockholm. Sein disziplinäres Interesse gilt der theoretischen Hochenergiephysik, im Speziellen integrablen Quantenfeld- und String Theorien auf dem Gebiet der AdS/CFT Korrespondenz.
Seit Februar 2015 ist Stefan wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung« und widmet sich der Kultur- und Wissensgeschichte der Mathematischen Physik. Im Mittelpunkt steht dabei das Bestreben Entwicklungen der theoretischen Physik aus ihrem kulturellen und historischen Kontext heraus zu begreifen und an aktuelle Forschungsfragen der Physik anzuschließen.

 

Dr. Stefan Zieme bot gemeinsam mit Tiago da Costa e Silva das Seminar De Cometis. Zur Kulturgeschichte der mathematischen Physik an.