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Humboldt-Universität zu Berlin - bologna.lab - Neue Lehre. Neues Lernen

Lehrende im Wintersemester 2018/2019

Yana Boeva

 

Till Julian Huss

Dr. Yana Boeva arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am LEONARDO – Zentrum für Kreativität und Innovation, ein Gemeinschaftsprojekt der TH Nürnberg, der Hochschule für Musik Nürnberg und der Akademie der bildenden Künste Nürnberg.

Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Methodenentwicklung und –Erprobung zur Förderung von interdisziplinären Kreativität und technologischer Innovation. Sie hat in Science and Technology Studies an der York University in Toronto (2013-2018) über die sozialen und historischen Dimensionen von Produktion, Expertise und Arbeit in Digital Fabrication an der Schnittstelle von professionellem und nicht-professionellem Design promoviert. Zuvor arbeitete sie im Bereich der digitalen Medien und studierte Medienwissenschaft (MA) an der Humboldt-Universität zu Berlin (2009-2011). Für ihre Dissertation wurde sie mit dem Ontario Trillium Scholarship (2013-2017), dem Provost Dissertation Award der York University (2017-2018) und einen Student Research Bursary der Design Research Society (2016) unterstützt.


Dr. Yana Boeva bietet das Seminar Seeing the Line: Rekonstruktion der Linie als Wissens- und Gestaltungselement an.

 

Till Julian Huss ist Stipendiat im Forschungsprojekt Visuelle Zeitgestaltung am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach dem Studium der Philosophie und Kunst an der Westfälischen Wilhelm-Universität und Kunstakademie Münster arbeitete er als freischaffender Künstler und promovierte mit einer Arbeit über die philosophischen und kunstwissenschaftlichen Grundlagen visueller Metaphern. Er konzipierte und organisierte zudem interdisziplinäre Tagungen zu den Themen Simultaneität (2012) und Wiederholung (2014), zu denen er im Anschluss auch Publikationen mitherausgab. In seiner Forschung geht er Fragen der Darstellung, Medialität und Kognition in einer interdisziplinären Perspektive aus Philosophie und Kunst- und Medienwissenschaft nach.


Till Julian Huss bietet das Seminar Die Sichtbarkeit der Zeit an.

Kerrin Klinger

 

Sabine Marienberg

Dr. Kerrin Klinger studierte Freie Kunst an der Bauhaus-Universität und Volkskunde/Kulturgeschichte, Philosophie und Kunstgeschichte in Jena. Sie wurde im Fach Geschichte der Naturwissenschaften mit einer Dissertation zum Mathematikunterricht um 1800 promoviert. Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie Koordinatorin der Projektgruppe »Laboratorium der Objekte« zum Einsatz von Sammlungsobjekten in der Lehre an der Jenaer Universität und war an Workshops und Ausstellungsprojekten beteiligt. Sie hat Lehraufträge an der Technischen Universität Berlin in der Wissenschaftsgeschichte und an der Humboldt-Universität zu Berlin in der Historischen Bildungsforschung übernommen. Bis September 2018 ist sie als Mitarbeiterin der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung und Koordinatorin des Projekts »Abiturprüfungspraxis und Abituraufsatz 1882 bis 1972. Wissens(re)präsentation in einem praxeologischen Pilotprojekt« freigestellt. In dieser Zeit vertritt sie Jochen Hennig am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität zu Berlin als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

 

Dr. Kerrin Klinger bietet gemeinsam mit Dipl.-Ing. Franziska Ritter das Seminar EXPONERE! Sammeln, Fotografieren, Ausstellen in wissenschaftlichen Kontexten an.

 

Prof. Dr. Sabine Marienberg ist Romanistin, Sprachwissenschaftlerin und Philosophin. Von 2006-2010 war sie wissenschaftlichere Mitarbeiterin der BMBF-Forschungsgruppe »Funktionen des Bewusstseins« an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Anschließend war sie Mitglied der Kolleg-Forschergruppe »Bildakt und Verkörperung« an der HU, seit 2014 forscht sie im von der Volkswagen Stiftung geförderten Projekt »Symbolische Artikulation«. Sie ist assoziiertes Mitglied des Exzellenzclusters »Bild – Wissen – Gestaltung« und lehrt seit 2009 am Institut für Philosophie der HU.

 

Prof. Dr. Sabine Marienberg bietet die Vorlesung Sprachursprünge, die Seminare Was ist Sprache?, In Zeichen denken, Die Sprache des Körpers und der Körper der Sprache sowie den Workshop Sprache zeigen an.

Samantha Penn

 

Alan Prohm

Samantha Penn is a UK based practice-based researcher interested in the relationship between machines and culture. Her research is informed by the field of Critical Technical Practice and in particular the work of YoHa, whose projects work with technical systems in order to think through dynamic systems of power.

From 2016-17 she worked with Julie L. Parisi to develop a series of practical research projects which redesign objects and processes usually found in the kitchen in order to learn about and communicate the culture of a UK factory. She also worked as a researcher with YoHa on Database Addiction, which looks at how databases interact with and discipline the lives of addicts in London addiction centres. She is currently working with domestic appliances in order to build different kinds of links between the algorithm and the home. Her current long-term research project looks in particular at the dynamics of washing machines, combining plumbing, history, electrics, illustration, code and critical theory to communicate aspects of the washing machine’s operation and influence on culture.

 

Samantha Penn bietet das Seminar JUST PRESSING BUTTONS? Understanding Computational Culture with the Washing Machine an.

 

Dr. Alan Prohm is a Berlin-based artist, theorist and educator, working interdisciplinarily in the fields of speculative art, intermedial pedagogy and digital communications design. His dissertation on 20th Century visual poetics (Stanford Comparative Literature 2004) sought to establish a reception theory of visual literary experience in terms of the perceptual and cognitive resources at the genre's disposal, in particular spatiality as a body-based semantics. The research involved original empirical tests for studying optical/cognitive reading behavior, and drew heavily on contemporary cognitive neuroscience for its theorizing of an intermedial, intermodal poetics. He has taught intermedial art theory and practice at the University of Art and Design Helsinki, the Estonian Academy of Art in Tallinn and most recently at the Technical University of Braunschweig, whose Institute of Architecture-related Art he helped develop from 2015-17 under the temporary professorship of Tomás Saraceno. Since 2009 he has worked as a concept designer developing digital tools and presentation formats, in particular for trade fair settings and exhibitions. Since 2015 he has been active for the Humboldt Forum, developing digital media for its interdisciplinary exhibitions, and coordinating the conception and implementation of digital systems for connecting its visitors with its contents. Attention has been a life-long topic of his researches and creative work.

 

Dr. Alan Prohm bietet das Seminar ATTENTION! Interdisciplinary Views on an Endangered Resource an.

Franziska Ritter

   

Dipl.-Ing. Franziska Ritter ist Szenografin und studierte Architektur an der TU Berlin und der University of North London. Ihre Abschlussarbeit hatte das Thema: »Der poetische Raum – Experimente zu Italo Calvinos unsichtbaren Städten« (Diplom mit Auszeichnung). Sie ist Mitbegründerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Masterstudiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin (postgradual). Von 2016 bis 2018 leitete Franziska Ritter das DFG-Projekt zur Erschließung und Digitalisierung der Theaterbausammlung der TU Berlin mit dem Architekturmuseum der TU Berlin und der Beuth Hochschule Berlin. Sie ist Lehrbeauftragte für Ausstellungsgestaltung, Szenografie und Theaterbau an verschiedenen Hochschulen und Fachbereichen, u.a. Fotografie an der Design Akademie Berlin, Raumszenarien UDK Berlin, Architektur TU Berlin, Theatertechnik Beuth HS Berlin, Interior Design CREAD Lyon Frankreich. Zur Zeit promoviert sie am Institut für Kunstwissenschaft und historische Urbanistik der TU Berlin zum Thema »In Szene gesetzt? Die Architekturfotografien der Theaterbausammlung der TU Berlin zwischen Dokumentation und Inszenierung von Wirklichkeit«.

 

Dipl.-Ing. Franziska Ritter bietet gemeinsam mit Dr. Kerrin Klinger das Seminar EXPONERE! Sammeln, Fotografieren, Ausstellen in wissenschaftlichen Kontexten an.